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Ausbildungsberuf

Ausbildung Industriefachhelfer/in (§66 BBiG/§42r HwO)

Die Ausbildung zum Industriefachhelfer/in ist eine 2,5-jährige berufliche Erstausbildung, die speziell für Menschen mit Behinderungen konzipiert wurde. Sie findet in der Metall- und Elektroindustrie oder in speziellen Rehabilitationseinrichtungen statt und orientiert sich an anerkannten Berufen wie Industriemechaniker/in oder Maschinen- und Anlagenführer/in. Ziel ist die Vermittlung praktischer Fertigkeiten für den Einsatz in technischen Produktionsbereichen.

Aufgaben

  • Bearbeiten von Metallteilen mittels Werkzeugen und Maschinen (z.B. Drehen, Fräsen)
  • Montieren und Demontieren von Bauteilen und einfachen Baugruppen
  • Warten und Reinigen von Maschinen und Anlagen
  • Bedienen von Produktionsmaschinen unter Anleitung
  • Durchführen einfacher Qualitätskontrollen an gefertigten Werkstücken
  • Lesen und Anwenden von technischen Zeichnungen und Arbeitsplänen
  • Transportieren und Lagern von Materialien und Werkstücken

Voraussetzungen

  • Offiziell anerkannte Behinderung (Voraussetzung für diese spezielle Ausbildung)
  • Interesse an technischen und handwerklichen Tätigkeiten
  • Handwerkliches Geschick und technisches Grundverständnis
  • Sorgfältigkeit und Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Maschinen
  • Gute Deutschkenntnisse (mindestens B2 für Anweisungen und Sicherheit)
  • Motivation und Lernbereitschaft für praktische Aufgaben
  • Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit

Nach der Ausbildung

  1. 1Anstellung als Fachhelfer/in in der Metall- und Elektroindustrie
  2. 2Arbeit in spezialisierten Werkstätten für Menschen mit Behinderungen
  3. 3Möglichkeit zur Weiterbildung in spezifischen technischen Bereichen
  4. 4Aufstieg zu spezialisierten Fachaufgaben innerhalb des Berufsfeldes

Offene Stellen

Zurzeit gibt es in diesem Beruf keine offenen Stellen. Neue Stellen kommen mehrmals am Tag dazu.

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Häufige Fragen

Antworten aus unseren Daten zu Gehalt, Dauer, Deutschniveau und offenen Stellen.

Wie viel verdient man in der Ausbildung Industriefachhelfer/in (§66 BBiG/§42r HwO)?

Üblich sind 900 bis 1.200 € im Monat. Die Vergütung steigt mit jedem Ausbildungsjahr; den genauen Betrag nennt der Betrieb.

Welches Deutschniveau brauche ich für die Ausbildung Industriefachhelfer/in (§66 BBiG/§42r HwO)?

Meist reicht Deutsch auf Niveau B2. Das ist ein Richtwert: Manche Betriebe verlangen mehr, manche weniger.

Welche Voraussetzungen gibt es für die Ausbildung Industriefachhelfer/in (§66 BBiG/§42r HwO)?

Offiziell anerkannte Behinderung (Voraussetzung für diese spezielle Ausbildung); Interesse an technischen und handwerklichen Tätigkeiten; Handwerkliches Geschick und technisches Grundverständnis; Sorgfältigkeit und Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Maschinen.

Wo gibt es freie Ausbildungsplätze als Industriefachhelfer/in (§66 BBiG/§42r HwO)?

Zurzeit gibt es keine offenen Stellen. Neue Stellen kommen mehrmals am Tag dazu.

So bewirbst du dich als Industriefachhelfer/in (§66 BBiG/§42r HwO)

Erstell deinen Lebenslauf auf Deutsch, ohne Konto. Dann bewirb dich auf eine der offenen Stellen.

Die Angaben zum Beruf beruhen auf BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit.